Swiss eHealth Barometer 2013
eHealth dringt immer stärker in den Alltag. Das Bundesgesetz zum elektronischen Patientendossier wäre hierzu ein weiterer Meilenstein. Erstmals wurden im Rahmen des vierten Swiss eHealth Barometer auch Stimmberechtigte befragt. 59% unterstützen das elektronische Patientendossier und sogar 73% glauben insgesamt an den Nutzen von eHealth. Je näher IT ihrem Alltag ist, desto überzeugter sind sie davon. Das ergibt eine paradoxe Situation: Ältere Menschen äussern eher Vorbehalte gegenüber eHealth, sind aber auch eher von chronischen oder mehreren Krankheiten gleichzeitig betroffen. Sie könnten am Meisten von eHealth profitieren.
Seit 2010 zeigt das Swiss eHealth Barometer jährlich den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf. Zur Befragung eingeladen werden die 300 Spitäler der Schweiz, 3‘000 klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte, 1‘200 Apotheken und die 26 Kantone. Die Studie ist breit abgestützt. Sie steht unter dem Patronat von interessierten Studienpartnern. Die Ergebnisse wurden am 7. März am Swiss eHealth Forum präsentiert.
Studienergebnisse: Swiss eHealth Barometer 2013
Studienergebnisse: Öffentliche Meinung eHealth 2013
Medienmitteilung Swiss eHealth Barometer 2013
Grafik 1 Verbesserungspotenzial durch eHealth (Grafik 11 Schlussbericht)
Grafik 2 Dauer Nutzung elektronische Krankengeschichte (Grafik 20 Schlussbericht)
Grafik 3 Vergleich Beurteilung eKG KIS (Grafik 23 Schlussbericht)
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Studienpartner
BlueCare AG
Bundesamt für Gesundheit
Canton de Vaud Département de la santé et de l'action sociale
eHealth Suisse
FMH
Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern
Gesundheitsdepartement Kanton St. Gallen
Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Health Info Net AG
pharmaSuisse
Siemens Schweiz AG
