Das Swiss eHealth Barometer
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens und die Vernetzung der beteiligten Akteure bieten exzellente Chancen, Prozesse zu optimieren, Qualität zu fördern und die Kostentransparenz zu erhöhen. Wie kommt eHealth Schweiz damit voran? Dazu erfasst das Swiss eHealth Barometer die Meinungen zentraler Akteure – in Form einer jährlichen wissenschaftlichen Umfrage durch gfs.bern unter 3000 Ärztinnen und Ärzten und 300 Spitälern der Schweiz. Das innovative, vom Swiss eHealth Forum entwickelte Instrument liefert erste Resultate.
Ohne Diagnose keine Therapie
Diagnose: Als Schweizer Premiere werden am ersten Tag die Ergebnisse des eHealth Barometers und die aktuellen Befunde zum integrierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Schweizer Gesundheitswesen, präsentiert.
Therapie: Der zweite Tag gibt anhand Erfolg versprechender Projekte einen Überblick über Massnahmen, die den Umbruch von eHealth in der Schweiz fördern können. Er zeigt, wie fünf regionale Projekte eHealth nach gleichen Prinzipien umsetzen, um so die spätere Integration in ein Gesamtsystem zu ermöglichen.
Fragen und Antworten
Welches sind die grössten Treiber und Hürden? Wo liegen die prioritären Handlungsfelder aus Sicht der Spitäler und der Ärzteschaft? Welche Chancen bieten sich Ärzten, Spitälern und der Industrie? Welches sind wegweisende Projekte, und was kann man daraus lernen? Antworten darauf geben das Swiss eHealth Barometer und die Plenumsreferate von Vertretern aus Medizin, Wirtschaft, Politik und Gesundheit. In Foren und Workshops wird die Thematik vertieft behandelt. Solutionpräsentationen zeigen zukunftsweisende und erprobte Lösungen auf. Anbieter, Problemlöser und Anwender legen Erfahrungsberichte vor, sprechen über Erwartungen, Hemmnisse und realisierten Nutzen.
Networking
Am Abend des ersten Tages findet in der Dampfzentrale Bern das Swiss eHealth Networking Dinner statt – mit den Referenten des Forums und künstlerischer Umrahmung.
Zielpublikum
Angesprochen sind Ärztinnen und Ärzte, Manager, Kader und Dienstleister aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, Entscheidungsträger und Mitarbeitende von Unternehmen, die für das Gesundheitswesen Beratungs- oder Informatikdienstleistungen erbringen, Mitarbeitende von wissenschaftlichen Instituten oder Verbänden, die sich mit eHealth befassen.